LTF Marpingen Triathlon

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09.09.2019: Finale in Remagen



Finale der Ligasaison beim Triathlon Remagen (2,8-46-10,5)

Nach einer starken, aber aufgrund von personellen Engpässen nicht immer ganz so souveränen Saison ging es wie gewohnt zum Abschluss der RTV-Liga-Saison nach Remagen. Nach der Absage im Vorjahr konnte die Traditionsveranstaltung 2018 zum Glück wieder stattfinden. Der Rhein hatte sich Petrus sei Dank von seinem Tiefstand erholt, so dass, anders als zuvor in Neuwied, ein echter Triathlon durchgeführt werden konnte. Und dies bei optimalen äußeren Bedingungen (top-Wasserqualität, stark verbesserter Straßenbelag und wunderschönes Spätsommerwetter).
Das letzte Aufgebot für 2018 bestand aus Thomas Groß (zuverlässigster „Ersatzmann“ aller Zeiten), Stefan Schreiner (für das Team wieder mal über seinen Schatten gesprungen), Karsten Ulrich (frischgebackener Saarlandmeister) und Mathias Ziegler (schon am Vorabend vor Ort als Kneipentester unterwegs).
Mit angereist waren auch die Familie Ulrich aus Welschbach sowie die zwei besseren Hälften von Mathias (Sara, extra aus Heidelberg kommend) und Karsten (Yvette, diesmal mit spezieller Mission). Stefan und Thomas waren auch nicht allein; sie hatten ja sich und genossen die Auszeit vom Eheleben.
Gleich zu Beginn wartete ein Novum auf die Athleten. Statt der Fahrt mit der Rheinfähre, die leider nicht in Remagen anlegen konnte, ging es mit dem Bus 2,8 km flussaufwärts zum Schwimmstart, wo dann doch die gewohnte Fähre am Anleger wartete, so dass der Start traditionsgemäß stattfinden konnte. Traditionsgemäß waren auch die Schwimmzeiten nicht direkt ausschlaggebend für das Rennergebnis. Indirekt aber schon, denn durch das gute Schwimmen von Thomas bildete sich ein Gespann mit Stefan (s.o.), was für beide eine starke Motivation bedeutete. Karsten schwamm zwar nicht schlecht, verplemperte aber mindestens eine Minute mit der Suche nach seinem Rad. Der Ärger über seine eigene Schusseligkeit bedeutet ebenfalls einen Motivationsschub, der dazu führte, dass er sich bereits nach 10 km an der Spitze des Mastersfeldes befand. Mathias‘ Motivation war erst im Ziel zu erkennen, denn wer früher finisht, bekommt früher ein Bier.
Das Wetter und die Strecke ließen gute Radzeiten zu. Karsten bekam Gesellschaft von Mario Radke, der, wie er meinte, nicht so richtig in die Gänge kam. Stefan und Thomas profitierten als Duo bei ihrem gemeinsamen Ausritt voneinander, doch als Mathias vorbeizischte, konnten sie nichts machen. Karsten bereitete sich derweil auf ein Laufduell mit Radke vor, und konnte diesen durch einen Blitzwechsel in T2 mächtig unter Druck setzen und auch auf Distanz halten. Leider kam von hinten genau wie in Neuwied noch ein zweiter Gegner aus Koblenz herangeflogen, nämlich Frank Krause, gegen den auf der Laufstrecke kein Kraut gewachsen war. So kam es dann, dass Koblenz mit dem 3. Mann auf Rang 10 auch zum Saisonende wieder die Nase vorn hatte. Stefan konnte nicht ganz so viele Plätze beim Laufen gutmachen wie gewohnt, Mathias fiel beim Laufen leicht zurück und Thomas beschränkte sich darauf, nach hinten abzusichern. Ihn erwartete im Ziel noch eine besondere Überraschung, denn er musste zur Dopingkontrolle. Eine Überraschung gab es auch für Stefan. Als Belohnung für seinen selbstlosen Einsatz bekam er nämlich unter den Augen der neidischen Gegner eine professionelle Massage von Yvette, genau wie Karsten, der sich ja, anders als noch vor Wochenfrist am Bostalsee, diesmal auch richtig angestrengt hatte.
Der erste Platz konnte letztendlich verteidigt werden, aber für die kommende Saison heißt es nun, personell noch einmal alle Kräfte zu bündeln und zugleich an den individuellen Schwächen zu arbeiten, denn mit Koblenz wird verstärkt zu rechnen sein.

https://rtv-triathlon.de/2018/09/12/endergebnis-rtv-liga-2018/
https://rtv-triathlon.de/2018/09/12/endergebnis-rtv-liga-2018/

09.09.2018: Saisonfinale in Remagen

Karsten am 18.9.18 23:33


02.09.2018: Triathlon Bostalsee



Triathlon Bostalsee – Saarlandmeisterschaften olympische Distanz (mit Staffel) und Sprint

Im Rahmen des TOPRACE Germany, im Volksmund besser bekannt als Bostalsee-Triathlon, wurden auch 2018 die Saarlandmeisterschaften über die olympische Distanz (1,5-40-10 km) ausgetragen. War die LTF Marpingen im Vorjahr noch mit mindestens 10 Einzelstartern präsent, so zogen es einige Aushängeschilder des Verein, und eigentlich Titelverteidiger, in diesem Jahr vor, die Gesamtbelastung seniorengerecht zu reduzieren und sich auf ihre Schokoladendisziplin zu beschränken. So ging LTF Marpingen aus einer Bier- oder Kuchenlaune geborenen Idee heraus mit gleich zwei Staffeln an den Start. Dabei konnten auch Seiteneinsteiger/Wiedereinsteiger/zwischenzeitlich abtrünnig gewordene und Nachwuchssportler gewonnen werden, für die das Dabeisein bei einem echten Triathlon ein kleines Highlight darstellte.
Für Team 1 waren drei echte, d.h. aktuell aktive Athleten gemeldet. Den Schwimmpart übernahm Stefan Schreiner, für den dieses Rennen einen orthopädischen Ausgleich für das entgangene Schwimmvergnügen in Neuwied darstellte, Christian Weyand, Gesamtsieger der Kurzdistanz 2017, der seinen Titel großzügig herschenkte, um Teil dieser großartigen Mannschaft zu sein, und Niklas Schreiner, der seinem Vater zeigen wollte, dass man auch mit sporadischem Training einen guten 10 km-Lauf hinbekommt. Team 2 bestand aus Hannah Schirra, einer saarländischen Spitzenschwimmerin, die auch auf nationaler Ebene ein Wörtchen mitreden kann, Pit Maurer, einem Triathleten der ersten Stunde mit Präferenz für Radtouren im Nordsaarland, und Hanno Blaß, einem dreifachen Vater, dessen Herz neben seiner Familie fürs Trail-Laufen schlägt.
Beide Staffeln gewannen in souveräner Manier ihre Wertungsklasse (einmal Gesamt und einmal Mixed) mit einer geschlossenen Teamleistung, aber auch mit überragenden Einzelleistungen. Hannah kam – ohne Neoprenanzug - als Gesamterste weit vor allen anderen aus dem Wasser und Christian war mit seiner Radzeit im Bereich der allerschnellsten, nur 1 min hinter dem früheren Radprofi Udo Bölts.
Die Einzelstarter Thomas Groß, Stefan Jost und Karsten Ulrich waren zeitgleich unterwegs. Sie konnten aber mit den Staffeln erwartungsgemäß nicht mithalten. Karsten schaffte es zwar, auf Pit aufzufahren, wurde aber von Hanno auf der Laufstrecke wieder überholt. Dennoch sprang für ihn Gesamtplatz 6 und der Saarlandmeistertitel in der M45 heraus, Thomas war zeitweise ebenfalls auf Titelkurz, fiel aber auf der Laufstrecke in der SM-Wertung auf Rang 2 in der M50 zurück. Stefan Jost kam mit gewohnt ausgeglichener Leistung einen nach Thomas ins Ziel, was für Rang 5 in der M45 reichte.

Leider gab es bei der gelungen Veranstaltung einen faden Beigeschmack. Leider hat es die STU nicht geschafft, eine Siegerehrung der Saarlandmeister durchzuführen.

www.topracegermany.de

https://topracegermany-2018.racepedia.de/ergebnisse

02.09.2018: Triathlon Bostalsee

Karsten am 7.9.18 23:06


19.08.2018: RTV Mastersliga Neuwied



4. Rennen der RTV Mastersliga bei der Mitteldistanz in Neuwied 19.08.2018 (Duathlon 3,2-80-20)

Mit beruhigendem Vorsprung ging unser Masters-Team am Wochenende in den 4. Durchgang der RTV-Liga. Da man die Sache dennoch ernst nahm, wurde das normale Trainingspensum angepasst. Im Hinblick auf die ungewohnte Streckenlänge war dies sicherlich eine weise Entscheidung. Allein der abschließende 20 km-Lauf stellte für unsere Starter nicht gerade eine Standarddistanz dar. Vor dem Schwimmen hatte kaum jemand Angst. 2 km mit Strömung im Rhein stellen keine so große Herausforderung dar. Doch die in der Regel feuchte Auftaktdisziplin sollte an diesem Tag keine große Rolle spielen. Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit führte der Rhein zu wenig Wasser, so dass ein sicheres Schwimmen nicht gewährleistet war. Folglich wurde der Wettkampf in einen Duathlon umgewandelt. Der Schwimmpart wurde durch einen 3,2 km-Lauf ersetzt. Die weniger starken Schwimmer jubelten, die Wasserratten fluchten.
Mit dem nötigen Respekt und dem Wissen, dass der erste kurze Lauf noch keine Entscheidung bringen sollte, gingen die Starter Thomas Groß, Stefan Schreiner, Karsten Ulrich und Matthias Ziegler um 11.30 h an den Start und kamen mit verhaltenen Laufzeiten um 13 bzw. 14 min zu ihren Rädern und auf eine schattenlose vollgesperrte Schnellstraße, die mit einigen Höhenmetern gespickt war. Die Strecke verleitete zum Schnellfahren; aufgrund der Witterung und aufkommender Ermüdung wurden die Rundenzeiten in jeder der 4 zu absolvierenden Runden aber bei den meisten langsamer. Die Radsplits lagen zwischen 2.13 h (Matthias - zwei Wochen nach Ironman Maastricht) und 2.32 h (Thomas - zwei Wochen nach Jahresurlaub). Ein wenig Zurückhaltung war angesichts des abschließenden Laufes dringend geboten, denn die auf den ersten Blick romantisch klingenden 9 Runden in einem schattigen Park am Rhein zogen den Teilnehmern die letzten Körner aus den Beinen. Nicht wenige Athleten wurden von Krämpfen heimgesucht und mussten Gehpausen einlegen. Karsten mussten einen direkten Gegner aus Koblenz auf dem letzten Kilometer ohne Gegenwehr passieren lassen und kam immerhin noch auf Platz 3 der Masters, Matthias hielt sein Tempo trotz zwischenzeitlicher Schwierigkeiten und kam auf Rang 5 ins Ziel, Stefan rettete trotz einer Fußverletzung seinen 8. Platz. Thomas kämpfte sich ebenfalls bis zum Schluss durch und komplettierte die Mannschaft. Mehr als ein zweiter Platz war an diesem Tag gegen das extrem starke Team von SRL Koblenz aber nicht drin. Glückwunsch ans deutsch Eck! Der Vorsprung beträgt aber immer noch 4 Punkte, so dass bei der Abschlussveranstaltung in Remagen ein vierter Tagesrang reichen würde, um vorn zu bleiben.
Trotz des recht erfreulichen Ergebnisses hinterließ die Veranstaltung eine leichte Missstimmung, und dies nicht nur wegen der körperlichen Belastung, sondern auch wegen einer nicht in allen Punkten professionellen Organisation. Ein Veranstalter, der es schafft, die Genehmigung für eine vollgesperrte Radstrecke zu bekommen, müsste eigentlich in der Lage sein, wenigstens ein paar Hinweisschilder aufzustellen, die den Weg zum Start zeigen, und die Radstrecke im Bereich der Rundendurchfahrt mit mehr als ein paar Kreidestrichen auf dem Asphalt zu markieren. Dass das Wasser auf der Laufstrecke ausgeht, sollte bei den nicht gerade günstigen Startgeldern von 149 € eigentlich nicht vorkommen, genauso wenig, dass es keine Duschmöglichkeit gab. Interessanterweise waren Duschen auch nicht in der Ausschreibung vorgesehen. Vorgesehen, aber nicht erforderlich/geliefert waren hingegen: Wasserrettung, Shuttleservice und Rucksäcke. Bei Urlaubsreisen gibt's in solchen Fällen Preisminderung!
Vielen Dank an die mitgereisten Fans, Familie Ulrich (auch für das Finisher-Bier) und Yvette, die nicht nur zuverlässig über Abstände informierte und im Zielbereich für medizinische Betreuung sorgte, sondern den Arbeitstag des Teams auch in ein paar Schnappschüssen festhielt. Ihre freundlichen Massagedienste waren sehr wohltuend. Laut Veranstalter- und Ausrichterordnung der DTU hätte der Veranstalter diese eigentlich im Zielbereich bereitstellen müssen ebenso wie Schwammstellen auf der Laufstrecke.

Ergebnisse unter https://my1.raceresult.com/105042/?lang=de

Karsten Ulrich

19.08.2018: RTV Mastersliga Neuwied

Karsten am 23.8.18 22:32


24.06.2018: RTV Mastersliga Worms



3. Rennen der RTV Mastersliga beim Nibelungentriathlon in Worms (0,75 -22 -5 km)

Bereits im 5. Jahr in Folge ging es nach Worms zum Nibelungentriathlon, dem 3. Rennen der RTV-Liga. Das Marpinger Masters-Team war mit Thomas Groß, Stefan Schreiner, Karsten Ulrich und Mathias Ziegler sehr stark besetzt. Ziel war ein Ausbau des Vorsprunges in der Tabelle. Aufgrund der hohen Wassertemperaturen wurde ohne Neo geschwommen. Mit einer tollen Schwimmzeit kam dann auch wie erwartet Stefan ganz weit vorne aus dem Wasser, in gebührendem Abstand gefolgt von Karsten, Thomas und erfreulicherweise auch schon Mathias. Mathias konnte Karsten dann rasch auffahren und zog ihn im psychologischen Sog mit nach vorne. Stefan und Dauerrivale Radke waren auch bald erreicht. Von da an war das Rennen wieder offen, wobei sich der Rennverlauf etwas anders als in den Vorjahren gestaltete. Mathias arbeitete sich nach einem energischen Antritt nach Ende der ersten Radrunde bis ganz an die Spitze, Stefan, Karsten und Mario Radke (SRL Koblenz) konnten bzw. wollten an dieser Stelle nicht mitgehen, blieben aber zusammen, in der Hoffnung, beim Laufen eine Entscheidung herbeiführen zu können. Leider hatten sie die Rechnung ohne einen starken Mann aus Trier gemacht. Ein kleiner Zwischenfall führte zur Trennung des Trios. Ein strenger Kampfrichter monierte bei Karsten eine auf dem Kopf stehende Rückennummer und ließ ihn absteigen, um den Mangel zu beseitigen. Um den entstehenden Rückstand auf den verbleibenden 5 km wieder aufzuholen, musste einiges an Kraft investiert werden. Durch einen Wechselfehler verlor der zwischenzeitlich enteilte Radke leider auch wieder Zeit, so dass Stefan und Karsten knapp vor diesem fast zeitgleich auf die Laufstrecke gingen. Gemeinsam machten sie sich auf die Jagd nach den beiden Führenden. Mathias, der seinem Parforceritt und dem nur eine Woche zurückliegenden Mitteldistanzrennen in Remich Tribut zollen musste, war schnell eingeholt, aber der Trierer hielt sich hartnäckig. Stefan versuchte auf dem letzten Kilometer nochmal alles und konnte auch Karsten distanzieren, aber der Mann aus der römischen Bischofsstadt war schon im Ziel. So wurden dann Platz 2 und 3 erreicht, gefolgt von Radke auf 4 und Ziegler auf 5. Das hervorragende Ergebnis wurde von Trainer Thomas, der so langsam auch wieder in die Gänge zu kommen scheint, auf Rang 12 ergänzt.
Damit war der Tagessieg vor Koblenz und Trier gesichert und der Vorsprung ausgebaut. Stefan setzte sich zudem in der Masters-Einzelwertung auf Platz 2 hinter Karsten und vor Radke. Besonderer Dank für ihre Unterstützung und die schönen Fotos gilt an dieser Stelle den neu gewonnenen Fans Yvette und Dieter.

Tabellen:
Tabelle Mannschaften
Tabelle Einzelwertung

24.06.2018: RTV Mastersliga Worms

Karsten Ulrich

ltf-marpingen-triathlon am 24.6.18 23:02


03.06.2018: RTV Mastersliga Neustadt



2. Rennen der RTV Mastersliga in Neustadt (0,5 -18 – 5 km)

Nachdem das Triathlon-Mastersteam erfolgreich in die Ligasaison gestartet war, folgte bereits eine Woche später das 2. Rennen in Neustadt a.d.W. Der Veranstalter TV Mussbach hat das Traditionsrennen, bei dem früher wegen der großen Distanz zwischen Start und Ziel immer weite Wege in Kauf genommen werden mussten, komplett in den Bereich um das Freibad und das Sportzentrum verlegt. Eine kluge Entscheidung von dem (Fisch)Kopf des Orga-Teams, die von den Athleten mit einer regen Anmeldeaktivität belohnt wurde. Als Konsequenz aus dem Umzug mussten auch neue Rad- und Laufstrecken absolviert werden – und die hatten es in sich. Eine 18 km-Radrunde mit einem richtig heftigen Berg direkt am Anfang und einer romantischen Abfahrt durch ein einsames Waldtälchen (leider mit suboptimalem Belag), dazu eine schattige Laufstrecke am Haardtrand, die zwar nicht wie früher durch die stickigen Mussbacher Weinberge führte, doch dafür mit einigen unangenehmen Höhenmetern gespickt war, aber auch mit einem wunderschönen Panoramablick über Neustadt entschädigte (für die, die noch blicken konnten).
Das Marpinger Team um Stefan Schreiner und Karsten Ulrich wurde ergänzt durch Stefan Jost und Thomas Groß. Geschwommen wurde gemeinsam auf einer Bahn, die durch Mitstreiter vom gegnerischen Team aus Koblenz aufgefüllt wurde. Der Schwimmpart lief sehr gesittet ab; ältere Herren haben halt doch Manieren. Stefan Schreiner machte vorne eine gute Pace, so dass Karsten und leider auch Mario Radke im Sog mitschwimmen konnten. Diese drei gingen auch fast zeitgleich auf die Radstrecke, während sich Stefan Jost und Thomas etwas länger im gar nicht so kühlen Nass tummelten. Radke machte gleich Tempo, kam aber nicht richtig weg, so dass Ulrich am Anstieg nach ca. 4 km die Chance witterte, sich abzusetzen. Die Taktik funktioniert tatsächlich, denn bis zum Ende des Radparts war der einzige Begleiter das Führungsmotorrad. Als erster der Startgruppe auf die Laufstrecke zu gehen, beflügelt sicherlich und lässt einen relaxed laufen aber wenn man am Wendepunkt zwei schnelle Leute, Gegner aus Koblenz und Trier, nur 30-40 sek. hinter sich sieht, muss man doch nochmal reinklotzen, damit es reicht. Erfreulicherweise kam auf Platz 4 schon Stefan Schreiner, so dass der 3. Mann die Entscheidung über den Tagessieg bedeutete. Der zweite und dritte Koblenzer kamen auf 7 und 8 ins Ziel, unser dritter Mann, Stefan Jost, auf Rang 11. Das sollte knapp reichen für den Tagessieg vor Koblenz und Trier. Selbst mit Streichergebnis Thomas, der mit Platz 19 das Team absicherte, wäre noch Platz 2 drin gewesen.
Damit konnten wir den Vorsprung in der Tabelle ausbauen. Bis zum nächsten Rennen in Worms, wo dann auch frische Leute eingesetzt werden, gilt es nochmal zu trainieren, denn die Gegner schlafen ja bekanntlich nicht.

Karsten Ulrich

ltf-marpingen-triathlon am 3.6.18 23:59


26.05.2018: RTV Mastersliga Freilingen



Auftaktveranstaltung der RTV-Mastersliga in Freilingen/Westerwald

Auch 2018 hat sich wieder eine schlagkräftige Seniorentruppe zusammengefunden, deren Ziel es ist, die RTV-Masters-Liga aufzumischen. Immerhin ist LTF Marpingen ja zum wiederholten Mal Titelverteidiger. Wie immer kam der Saisonbeginn für die Athleten ganz überraschend, so dass ein Teil des Teams noch nicht zu 100% einsatzbereit war. Darum wurde demokratisch entschieden, das in den Löwentriathlon integrierte Team-Race nur mit einer dreiköpfigen Rumpftruppe zu beschicken. Damit ging man zwar ein Risiko ein, durfte doch keiner ausfallen, jedoch ein überschaubares. Um es kurz zu machen, das Worst-Case-Szenario Platz 2, konnte knapp vermieden werden. Dies aber nicht durch herausragende Einzelleistungen, sondern durch ein ausgeklügeltes Ernährungskonzept des in solchen Dingen mehr als erfahrenen M50ers und natürlich größtmögliche Harmonie. Die gemeinsamen Meditationskurse in den langen Wintermonaten und das Achtsamkeitstraining an der Volkshochschule tragen langsam Früchte. Jedenfalls war keines der Masters-Teams dermaßen gleichmäßig (stark natürlich) besetzt wie der flotte Dreier, bestehend aus Karsten Spath, Stefan Schreiner und Karsten Ulrich. Die Hauptkonkurrenten aus Trier oder Mainz mussten jeweils beim Schwimmen auf einen Athleten warten, was am Ende den Ausschlag zu unseren Gunsten gab. Das Ergebnis hätte in der größtenteils mit Jungspunden besetzten 2. RTV-Liga sogar noch für Rang 2 gereicht. Vielleicht war es aber auch die fachmännische Betreuung des wie immer frenetisch anfeuernden Supporter-Teams aus Ruhepol Sandra, Regelerklärerin Ann-Kathrin, Seniorenbewunderer Simon, Nachwuchshoffnung Niklas und Pit, stets hellwacher Beifahrer, fürsorglicher Wasserträger und kreativer Teamfotograf in Personalunion. Am Tag danach starteten übrigens Niklas (Schülertriathlon Ransbach-Baumbach) und Simon (Kurzdistanz Löwentriathlon) und waren ebenfalls erfolgreich.
Was die Rahmenbedingungen bei der in der Vergangenheit ja nicht immer nur mit positiven Schlagzeilen in Erscheinung getretenen Veranstaltung betrifft, kann man folgendes sagen: Organisatorisch gab es nichts zu bemängeln. Die Location ist definitiv ein guter Platz für dieses Rennformat. Eine gut abgesperrte und knackige Radstrecke (Sorry, Thomas Schütz!) sowie eine schöne und gelenkschonende Laufstrecke im Wald. Nur der See müsste mal mit Roundup behandelt werden. Nichts gegen Vegetarier, aber der gemeine Triathlet mag doch lieber Fisch als Algen.
Noch ein kleiner Verbesserungsvorschlag an das Orga-Team: Kuchen wird immer gern genommen und damit lässt sich sogar Geld verdienen! (In „richtigen“ Vereinen mit geballter Backerfahrung klappt das auch.)

Karsten Ulrich

Ergebnisse unter https://my6.raceresult.com/96642/?lang=de

Bilder: www.flickr.com/photos/ltf-marpingen-triathlon/albums/72157696802180484

ltf-marpingen-triathlon am 26.5.18 23:55


RTV Masters-Liga Endergebnis



Nach Monaten des ungewissen Wartens gibt es nun doch noch eine Information zu der RTV-Liga-Saison 2017.

Dort sind nicht nur zwei Rennen ausgefallen (Pirmasens und Remagen), sondern es gab bei dem Rennen in Zell (das kein Masters-Rennen war) auch Einspruchs- und Wertungsprobleme, die bis heute nicht abschließend geklärt sind. Das betrifft allerdings ausschließlich die erste und zweite RTV-Liga.

So gibt es nun also eine Wertung für die Damen und für die Masters, die sich auf die drei absolvierten Rennen in Maxdorf, Worms und Merzig beschränkt. Alle Ergebnisse finden sich in den folgenden Tabellen.

Wir haben nicht nur die Masters-Mannschaftswertung mit sattem Vorsprung gewonnen, sondern darüber hinaus hat Michael Rothfuchs die Einzelwertung gewonnen, und Matthias Ziegler belegt dort den 3. Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

EL RTV 2017 Mannschaft [PDF-Formular]

EL RTV Masters 2017 Einzelwertung [PDF-Formular]

Manni am 10.1.18 22:23


03.09.2017: Bostalsee-Triathlon



Das Top-Race Germany hat sich als feste Größe im saarländischen Veranstaltungskalender etabliert. Die Gründe hierfür liegen nicht allein im landschaftlichen Reiz des Nordsaarlandes und der idealen Lage der Wettkampfstätten, sondern auch in der nach anfänglichen kleineren Schwierigkeiten immer professioneller werdenden Organisation. Nach Absage der beiden Liga-Veranstaltungen in Pirmasens und Remagen hat sich der Veranstalter sogar darum bemüht, in die Bresche zu springen und der RTV-Liga noch zu einem würdigen Abschluss zu verhelfen. Leider konnte der RTV nicht alle Teams davon überzeugen, anstatt am 10.09. eine Woche vorher ihre Mannschaften ins Rennen zu schicken. Für die Athleten wäre es mit Sicherheit ein Gewinn gewesen, denn auch das Wetter zeigte sich, wenn auch erst nachdem die Sonne den Nebel vertreiben konnte, von seiner besten Seite. Eine Vielzahl von Liga-Athleten, vor allem von Trisport Saar Hochwald, aber auch von LTF Marpingen, nutzte die Gelegenheit, noch kurzfristig nachzumelden und die Saison abzurunden, zumal immerhin auch noch ein paar Landesmeistertitel auf der olympischen Distanz zu vergeben waren.
Den Titel über die ganze Saison fest im Blick hatte der frühere Gesamtsieger des Toprace und zugleich stärkste LTF-Starter Christian Weyand. Als teilzeitbeschäftigter Pädagoge konnte er aus seiner heißgeliebten und genau auf seine Bedürfnisse abgestimmten, wissenschaftlich jedoch nicht belegten Viel-hilft-viel-Trainingsmethodik in diesem Jahr optimalen Nutzen ziehen. Er schaffte es, seinen komfortablen Schwimmvorsprung auf der Radstrecke noch auszubauen und ließ sich dieses Mal auch auf der Laufstrecke nicht mehr das Brot aus der Schultasche nehmen. Dass er beim Gewinn des hochverdienten Saarlandmeistertitels (M35 und Gesamt) in dem sehr starken Starterfeld mit seiner beeindruckenden Performance „nur“ Gesamtdritter wurde, zeigt dass es sich um eine wirklich hochkarätige Veranstaltung handelt. Hochkarätig waren auch die Leistungen, die die Marpinger Altersklassenathleten zeigten, auch wenn es nicht alle schafften, den Rückstand gegenüber CW auf unter 10 min zu halten. Insgesamt gab es noch 5 weitere Titel. Michael Rothfuchs wurde nach einer langen kräftezehrenden Saison Saarlandmeister in der M40. Karsten Ulrich gelang endlich mal ein wirklich rundes Rennen, was mit dem M45-Titel belohnt wurde. Stefan Schreiner sicherte sich trotz latenter Lendenlähmung die M50, die perfekt integrierten Neuzugänge Lucia Dewes und Peter Brücker siegten in der W50 bzw. M60. Thomas Groß, der im Laufen etwas Feder lassen musste, kam auf Platz 3 in der M50 und Stefan Jost auf Rang 5 in der M45. Pechvogel des Tages war leider Philipp Ferring, der nach sehr guter Schwimmleistung bereits nach 2 km mit irreparablem Materialschaden aufgeben musste.
Neben der Kurzdistanz gab es auch noch ein Jedermann-Rennen, bei dem Hanno Blaß beinahe eine Sensation gelang. Seit Längerem hat er sich bereits dem Ultrageländebergaufundbergablauf über Stock und über Stein verschrieben und betreibt Radfahren und Schwimmen nur noch als Ausgleichssport. Trotzdem dominierte er das Rennen über weite Strecken und musste am Ende nur einem jungen Kaderathleten den Vortritt lassen, der im Training wohl regelmäßiger in sprinttriathlonspezifische Tempobereiche vorstößt als der regelmäßig auf dem Biberpfad und diversen Halden rumtrabende Modellathlet aus Wemmetsweiler. Hut ab für diese souveräne Vorstellung! Hanno und Christian zeigen, dass die Nachwuchsarbeit in Marpingen doch Früchte trägt. Sie sind jetzt in der Lage das umzusetzen, was sie von den alten Hasen gelernt haben. Peter Woll, der nach erst kürzlich überstandener Erkrankung froh war, überhaupt am Start zu sein, spulte sein Rennen routiniert ab und und wurde mit dem Sieg in der M40 belohnt. Christians bessere Hälfte Maike war ebenfalls als Jedermannsfrau am Start und wurde Zweite ihrer AK, wird aber wie es sich gehört, aufgrund ihrer selbstverschuldeten Nichtvereinszugehörigkeit nicht gesondert erwähnt.
Besondere Erwähnung verdient haben dagegen die zahlreich angereisten Supporter (die Groß-Familien Groß, Blaß, Schreiner, Jost und Zeiger sowie Suse und ihr Privatchauffeur Pit) inklusive LTF-Präsident Fips, der es sich im Gegensatz zum STU-Präsidenten nicht nehmen ließ, dem gelungenen Sportspektakel beizuwohnen. Vielen Dank von allen Athleten, die hoffen, Euch an diesem schönen Spätsommertag eine gute Show geboten zu haben. Alle, die nicht da waren, haben Pech gehabt. Vielleicht denkt der RTV nächstes Jahr mal darüber nach, eines der ausgefallenen Ligarennen ins St. Wendeler Land zu verlegen.

Karsten Ulrich

Ergebnisse: http://trisys-portal.de/ergebnisse/ergebnisse/193-Bostalsee-Triathlon-2017

MM am 5.9.17 14:02


30.07.2017: RTV-Mastersliga, Teil 3. – Sprint-Triathlon Merzig



Mit einem beruhigenden Vorsprung von zwei Mannschaftspunkten in ein Liga-Rennen zu gehen, war ein Novum für unser Team. In den Vorjahren sind wir meist einem knappen Rückstand hinterher gelaufen und konnten erst am Ende der Saison den Sack zu machen. Trotzdem hieß es wachsam bleiben und nicht leichtfertig die Platzierung aufs Spiel setzen. Mit drei bewährten Größen (Rothfuchs, Ziegler, Ulrich) als solide Basis konnte man sich leisten, Stefan Schreiner nach seinem langen anstrengenden Urlaub im Trump-Land und 3 Tage vor seinem 50. Geburtstag einen freien Tag zu gewähren, den er als fachkundiger Motivator und ideale Ergänzung zu Chef-Einheizer Pit Maurer an der Strecke auch äußerst sinnvoll nutzte. Der vierte Startplatz wurde kurzerhand mit Markus Saar besetzt, einem hochmotivierten Mann, der bereits ab und an seine (v.a. Leidens-)Fähigkeiten durchblitzen lassen konnte, dem aber bisher noch nicht der absolute Durchbruch gelang. Ihm war aufgrund seiner vielversprechenden Trainingsleistungen durchaus eine Überraschung zuzutrauen.
Der Rennverlauf gestaltete sich etwas anders als geplant. Karsten Ulrich, der seinen Neo vergessen hatte, musste auf einen geliehenen zurückgreifen. Obwohl es sich eigentlich um das Top-Modell einer renommierten Marke handelte, kam er nicht richtig klar und musste sich mit einer eher (sau)mäßigen Schwimmleistung abfinden. Er brauchte die ganze Radstrecke, um den Kontakt zur Spitze herzustellen. Diese Spitze markierte beim zweiten Wechsel Mathias „The Moped“ Ziegler, der sich von noch weiter hinten durcharbeiten musste, diese taktische Vorgehensweise aber von „klein auf“ gewöhnt ist. Michael war zu diesem Zeitpunkt dank eines guten Schwimmens und kontrolliertem bzw. die Gegner kontrollierendem Radfahren bereits vorne mit dabei und wartete in aller Ruhe auf den Laufpart, wo er seine Stärke ausspielen konnte. Er setzte sich sofort nach vorne ab und holte auch rasch Mathias ein, der später auch noch einen clever und kraftsparend radfahrenden, aber umso stärker laufenden Bernd Grauvogel (DJK Duweiler) passieren lassen musste. Mit gewohntem Killerinstinkt hielt er den Abstand zu den weiteren Verfolgern. Diese waren Karsten Ulrich und Mario Radke (SRL Koblenz), die währenddessen ein persönliches Duell ausfochten, das Ulrich nach geduldigem Warten durch einen beherzten Antritt an einer kleinen Steigung für sich entscheiden konnte. Markus Saar schaffte nach unerwartet schwachem Schwimmen, das bestimmt nicht seinen Fähigkeiten entsprach, leider nicht den Anschluss an die Spitzengruppe, kämpfte aber tapfer bis zum Schluss, und das obwohl ihm ein kleiner Fehler unterlaufen war, den andere vielleicht als Anlass zum Aussteigen genommen hätten. Er lief nämlich bereits nach Runde 3 von 4 ins Ziel und wunderte sich, dass er so weit vorne war. Nach kurzer Beratung mit den Teamkollegen ging er wieder raus auf die Strecke, um das Rennen korrekt zu finishen. Immerhin schaffte er noch Rang 22, während Michael mit Platz zwei sowie Mathias und Karsten auf vier und fünf Platz 1 für das Team und einen Ausbau der Tabellenführung absicherten.
Starke Leistungen brachten auch die anderen Marpinger, die nicht für das Masters-Team am Start waren. Thomas Groß und Peter Woll wären mit Sicherheit eine gute Ergänzung für die Mannschaft gewesen (wo sie Rang 13 oder 14 belegt hätten) genau wie Peter Brücker und Lucia Dewes, die bei der Damenwelt die LTF-Fahnen hochhielt. Von den "Jungen" ist besonders die Leistung von Christian Weyand hervorzuheben, der Gesamt-Zehnter wurde. Philipp Ferring absolvierte ein solides Rennen. Er muss nach längerer Verletzungs- bzw. Krankheitspause erst mal wieder in den Renn-Modus reinkommen.

Karsten Ulrich

https://city-triathlon-merzig-2017.racepedia.de/ergebnisse

MM am 31.7.17 13:29


25.06.2017: RTV-Mastersliga, Teil 2. – Sprint-Triathlon Worms



Nach dem erfolgreichen Auftakt bei der Mitteldistanz in Maxdorf, wo wir mit knappem Rückstand den zweiten Platz belegten, ging es am 25.06. wieder mal nach Worms zum Sprint. Mathias Ziegler und Michael Rothfuchs, die sich in Maxdorf und bereits einigen Rennen davor in hervorragender Form präsentierten, wurden unterstützt durch Sprintspezialist Stefan Schreiner, der sich über eine kleine Wettkampfserie (jeweils AK-Sieg in St. Ingbert und Neunkirchen) aufbauen konnte, und den gut ausgeruhten Karsten Ulrich, der hier sein Saisondebüt gab. (Thomas Groß und Karsten Spath durften sich eine Pause gönnen, um sich für weitere Aufgaben zu wappnen.) In dieser Besetzung war es schwer, die Favoritenrolle von sich zu weisen, zumal das führende Team aus Montabaur es nicht schaffte, seine allerstärksten Athleten (gemeint sind die zurückgebliebenen, die nicht schon letztes Jahr zur Konkurrenz abgewandert waren) zu aktivieren und wir zusätzlich zur Schreinerfamilie mit Pit Maurer einen der kompetentesten und leidenschaftlichsten Einheizer zur Verfügung hatten, die das Nordsaarland zu bieten hat.
So entwickelte sich das ganze Rennen zu einer beeindruckenden Demonstration der Marpinger Überlegenheit. Mit den Tagesplätzen 1 (Rothfuchs mit Verbesserung in allen Disziplinen und ohne Konflikte mit Kampfrichtern), 4 (Schreiner mit starkem Schwimmen und Lauf), 5 (Ziegler mit Mega-Rad-Power wie immer) und 6 (Streichergebnis Ulrich, relaxt von hinten abgesichert) war uns der Tagessieg nicht zu nehmen. Lediglich Mario Radke (SRL Koblenz) und Bernd Grauvogel (DJK Dudweiler) konnten sich mit vorne rein schieben. Da Koblenz als 2. und Dudweiler als 3. Montabaur auf Rang 4 verdrängen konnten, schafften wir nicht nur den Sprung an die Tabellenspitze, sondern konnten uns noch gleich einen kleinen Vorsprung erarbeiten.

Gleichzeitig setzte sich Michael an die Spitze der Einzelwertung und Mathias schob sich auf Rang 3.

So kann’s auf jeden Fall weitergehen. Wir freuen uns auf unser Heimrennen in Merzig am 30.07.

Karsten Ulrich

MM am 27.6.17 21:44


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